Buchempfehlungen

 

Wenn wir wieder wahrnehmen

Wenn wir wieder wahrnehmen

Wenn wir wieder wahrnehmen

Wach und spürend den Krisen unserer Zeit begegnen

Ein Buch von Heike Pourian mit Bildern von Sibylle Reichel

Es ist unabdingbar geworden, dass wir uns mit jeder Faser unseres Seins dem Wandel widmen. Unsere Kultur macht es uns allerdings sehr schwer, beides überhaupt zu spüren: die Fasern und das Sein. Wir haben den Kontakt zu unseren Körpern verloren und damit zu unseren Sinnes­emp­fin­dungen. Und wir haben verlernt, einfach nur da zu sein. Wieder wahrnehmen zu lernen kann uns den Weg zu wirklicher Veränderung weisen. Es ist radikal und sehr politisch.

Familienaufstellung 2.0 Methodenerweiterung

Familienaufstellung

Familienaufstellung 2.0 Methodenerweiterung

Ein Buch von Michael Uhl

‚Die Aufstellungsart wird bestimmt vom Weltbild des Aufstellers‘

Michael Uhl zeigt uns in seinem Werk, wie vielseitig die Aufstellungsarbeit sein kann. Seit Bert Hellinger das Familienstellen nachDeutschland gebracht hat, hat sich viel getan, haben sich die Methoden erweitert und verfeinert. Und es geht weiter.

In Familienaufstellung 2.0 gibt uns der Autor Einblick in seine langjährige Erfahrung und bringt uns Methoden nahe, die manch erfahrenen Aufsteller noch überraschen können. Hier trifft das ‚Neue‘ Familienstellen auf die Kinesiologie und damit verbunden werden Zeitsprünge, Zeitreisen, die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen oder gar Aufstellungen in der Aufstellung.

Mit zahlreichen Besipielen aus der Praxis macht Michael Uhl die Methoden für die Leser eindrücklich greif- und fühlbar. Er zeigt uns, dass häufig das Familienstellen das fehlende Puzzleteil in der Traumatherapie sein kann, mit dessen Hilfe neue, leichtere Schritte in Richtung Heilung gegangen werden können.

Wer auf der Suche ist nach neuen Impulsen für seine Aufstellungsarbeit, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.