Wir alle haben Traumata – alte Wunden körperorientiert heilen

Traumaseminar mit Denise und Michael Uhl

Freitag, 10.03.2023 bis Sonntag, 12.03.2023

 

Wunden heilen schafft die Freiheit im JETZT.

Wir alle sind unterwegs mit den Folgen von Traumata aus den verschiedensten Lebensabschnitten und wissen es nicht. Oft erinnern wir uns nicht daran, da das Trauma in der frühen Kindheit stattgefunden hat. Bisweilen hat sich ein Trauma schleichend über eine Zeit etabliert und wir haben es als solches nicht wahrgenommen. Und wahrhaben, dass wir unter einem Trauma leiden und uns danach verhalten, wollen wir schon gar nicht. Im Körper und in der Seele jedoch hat sich das Trauma unmerklich festgesetzt und dominiert unser Verhalten nach innen und außen. Traumata blockieren oft unseren Lebensfluss.
  • Sie spüren eine innere Härte gegenüber sich selbst oder gegenüber anderen?
  • Sie haben das Gefühl, dass etwas Sie nicht frei sein lässt?
  • Sie kommen nicht in Ihre Kraft?

Machen Sie sich auf den Weg der Heilung im Traumaseminar vom 10.03.2023 bis zum 12.03.2023.

Denise und Michael Uhl führen Sie in Ihrem Tempo auf einen Weg, auf dem Sie selbst Heilung für sich bewirken können.

Alle Menschen erleben in ihrem Leben traumatische Situationen. Ob vorgeburtlich, bei der Geburt, frühkindlich, in der Kita, der Schule, während der Pubertät, oder oder… Hinzu kommen bisweilen langanhaltende, für das Kind existentielle Situationen im Familiensystem, die zu Bindungs- und Entwicklungstraumata führen können. Manchmal braucht es nicht einmal ein Erlebnis, sondern bereits die Erwartung einer scheinbar existentiell bedrohlichen Situation generiert das Trauma.

Warum wirken diese Erfahrungen immer noch? Die Ereignisse liegen doch Jahre oder gar Jahrzehnte zurück?

Da sie nie aufgelöst, oft nicht einmal erinnert werden, haben sie sich in uns eingeschlossen. Nie mehr wollen wir dieses Gefühl wieder fühlen. So tun wir alles, um dies zu vermeiden. Doch wird das Gefühl der damaligen Traumasituation durch ein Alltagserlebnis angestoßen (Trigger), kann dies im JETZT zu scheinbar existentiell bedrohlichen Situationen führen. Das unterdrückte Gefühl wirkt stark weiter und dominiert uns.

Neben den sogenannten posttraumatischen Belastungsstörungen, die tatsächlich ‚krank‘ machen, führen Traumata auch ohne klar erkennbare körperliche Symptome zu innerer Unfreiheit.

Diese traumatischen Verletzungen und die daraus resultierende Vermeidungsstrategie sind die Motoren für unseren inneren Antreiber, für den inneren Richter und den inneren Schweinehund, unter denen wir leiden. Meist sind wir daran so gewöhnt, dass wir selbst das gar nicht mehr wahrnehmen.

JEDE traumatische Situation und die daraus resultierende Vermeidungsstrategie hinterlässt Anspannung im Körper. Es ist daher wichtig und oft der einzige Weg, die Verletzung über den Körper zu lösen und zu heilen. Der Körper hält die Verletzung durch Anspannung fest, damit diese nicht mehr gefühlt werden muss. Das Lösen dieser Anspannung und das Integrieren und Annehmen der dahinter liegenden Verletzung oder traumatischen Erfahrung ist der Schlüssel zur Heilung. Wir integrieren und nehmen an, was in uns wirkt.

Mehr Information zu Trauma finden Sie hier>>, weiterführende Information zu Geburtstrauma hier>>

Sie haben noch Fragen? Gerne beantworten wir Ihre E-Mail an info@familienaufstellung-waldkirch.de oder Sie rufen uns an unter 07681-476 99 31.

Wir freuen uns auf Sie!

Wann? Freitag, 10.03.2023 bis Sonntag, 12.03.2023

  • Freitag, 10.03.2023 von 17:00 bis ca. 20:00 Uhr
  • Samstag, 11.03.2023 von 10:00 bis ca. 18:00 Uhr
  • Sonntag, 12.03.2023 von 10:00 bis ca. 12:30 Uhr

Wo? Familienaufstellung Waldkirch, Damenstr. 20, 79183 Waldkirch

Wieviel? 250€

  • Schwierig für Sie? 180€ nach Rücksprache
  • Teilnehmer ‚Kurs zum Selbst‘ 150€

Anmeldung per Kontaktformular hier>>